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Nachhaltigkeit

Was tut die UZH für eine nachhaltige Entwicklung?

Die UZH hat in einer Sustainability Policy festgelegt, wie sie sich der Herausforderung einer globalen nachhaltigen Entwicklung stellen will. In der dazugehörigen Umsetzungsstrategie 2030 setzt sie sich Ziele für ihr eigenes Handeln, u.a. das Ziel der Klimaneutralität.

Fünf Kompetenzzentren und mehrere Forschungsschwerpunkte erarbeiten Wissen, das für eine nachhaltige Entwicklung wichtig ist, etwa zu Globalen Veränderungen und Biodiversität. Lehrveranstaltungen mit einem Bezug zu Nachhaltigkeitsthemen finden Sie über das Green VVZ

Die UZH leistet auch in ihren Betriebsabläufen einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung, z.B. durch Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, durch vegane Menüs im Standardangebot der Mensen und die vollständig vegetarisch/vegane Mensa Rämi59. Alle zwei Jahre berichtet die UZH in ihrem Nachhaltigkeitsbericht über Fortschritte. Die zentrale Anlaufstelle zu diesem Thema ist das Nachhaltigkeitsteam. In der Kommission für Nachhaltigkeit sind ausserdem alle Fakultäten und Stände der UZH, inklusive den Studierenden, vertreten und tauschen sich zu Fragen der Nachhaltigkeit aus.

Wie können Studierende zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen?

Es gibt zahlreiche Initiativen an der UZH, in den Studierende mit Nachhaltigkeitsfragen befassen. Die Initiativen reichen von Fragen der Hochschulpolitik über die jährliche Nachhaltigkeitswoche bis zum Strebergärtli, einem Schrebergarten von Studierenden am Campus Irchel. Studierende können sich zudem in Nachhaltigkeitsinitiativen von Instituteneinbringen oder sich für fakultäre und universitäre Gremien zur Wahl stellen. Auf einer neuen Plattform für freiwillige Selbstverpflichtungen zeigen UZH-Angehörige – von Studierenden bis zur Unileitung – welche persönlichen Ziele sie sich setzen, um zu einer nachhaltigen UZH beizutragen.